Alle KV –
Abrechnungsgenehmigungen (AT, PMR, Gruppe,
Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapie, Hypnotherapie) sind ohne Mehrkosten integriert,
ebenso wie die Methodenerweiterungen
und Zusatzcurricula wie z.B. die Curricula:
Traumatherapie, Schmerztherapie-Einführung oder Suchttherapie); diese
Kurse werden ohne Mehrkosten für Sie in Bad Salzuflen angeboten..
Die Weiterbildung in einem weiteren
Vertiefungsgebiet (z.B. die AP- nach der TP-Ausbildung oder die TP- nach der
VT-Ausbildung) ist
entsprechend der
KBV-Vorgaben
anschließend möglich.
Unsere Selbsteinschätzung:
wir sind ein Lehrinstitut, dass in Kooperation mit Bad Salzuflen
ohne weitere Zusatzkosten
alle KV-Abrechnungsgenehmigungen
anbietet. Über die Vermittlung der geforderten
Inhalte der Richtlinienverfahren hinausgehend betonen wir in einem
erweiterten Curriculum eines sowohl wissenschaftlich als auch berufspraktisch
orientierten Ansatzes zusätzlich systemische, hypnotherapeutische,
gesprächspsychotherapeutische und neuropsychologische Aspekte ebenso wie weitere
humanistische Ansätze als fakultativ zusätzlich - ergänzende Bestandteile. Diese
Angebote wollen wir auch für die AusbildungskollegInnen in Lübeck ermöglichen.
IUnser Ziel: ein Lehrinstitut, das sich ganz
besonders an engagierte AusbildungskollegInnen richtet, die sich eine
individuelle und besonders fördernde Lernumgebung wünschen und in einem
integrierenden Ansatz "über den Tellerrand schauen" und ihre eigenen,
weitergehenden Ausbildungsziele verfolgen wollen.
Verantwortung und Unterstützung:
Für KollegInnen in finanzieller Notlage gibt es einen Hilfefonds, so
dass bisher noch niemand aus finanziellen Gründen seine Ausbildung in Bad
Salzuflen abbrechen
musste - diese Grundhaltung möchten wir auch in Lübeck vertreten und umsetzen.
Mitbestimmung: es
werden aus Ihrer Mitte SprecherInnen für die PIA-KollegInnen ausgewählt, die
Ihre Interessen in der Ausbildung bei uns am ZAP-Nord - auch gegenüber der
Leitung - vertreten sollen. Wir achten sehr auf ein kollegiales Miteinander, nach Möglichkeit
auch auf gleicher
Augenhöhe mit der Leitung. Wir freuen uns bisher immer über mehr Bewerbungen als vorhandene Plätze, wobei das erforderliche
Auswahlverfahren auch durch die Empfehlungen unserer AusbildungskollegInnen mit
bestimmt wird.
Mitgestaltung:
bei der
Gestaltung des Semesterplans haben alle AusbildungskollegInnen ein Vorschlags-
und Mitspracherecht – natürlich unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben. Schon
alleine über die Evaluationen der Veranstaltungen als auch über das
Planungsteam, das wir zukünftig aus AusbildungskollegInnen zusammenstellen
werden und das dann gemeinsam mit der Leitung Dozenten und Themen auswählen
wird, nehmen alle AusbildungskollegInnen an der Auswahl der DozentInnen und
Themen teil.
Auch die anderen Aufgaben
(Seminarauswertungen, Bedarfserfassung, Seminarbelegung und die
Ambulanzabrechnungen sollen in Zukunft wie in Bad Salzuflen in bezahlten Jobs
durch unsere AusbildungskollegInnen wahrgenommen.
Mitverantwortung: ffür
die DozentInnen gibt es ein "Betreuungssystem", an dem jede AusbildungskollegIn
sich einmal im Semester beteiligen muss. Alles ist durch Alle ohne Mehrpreis
buchbar, auch nach dem Examen können alle Abrechnungsgenehmigungen noch
nachgeholt werden. Die Vorgaben des Landesamt müssen eingehalten werden und die
Teilnahme an den Pflichtveranstaltungen wird überprüft; es wird aber auch ein
selbständiges, "angeleitetes Lernen" während der freien Spitze akzeptiert.
Kostenkalkulation: die Ausbildung trägt sich hinsichtlich der Kosten selbst.
Sie
ist nicht profitorientiert und erwirtschaftet einen Überschuss, der angespart
wird für unerwartete Entwicklungen und Notfälle, für Projekte oder größere Investitionen sowie für den Hilfefonds, aber
auch für Institutsfeste oder für Anderes genutzt werden kann, so dass wir uns bisher
immer auch über die Gebührenstabilität freuen konnten.
Die
Lehrgangsgebühren betragen insgesamt ca. 9.000,- €uro, wobei die Supervisions- und
Selbsterfahrungskosten, die Praxismieten, die Abrechnungssoftware,
Kartenlesegeräte, Prüfungsgebühren, etc. durch etwa die Hälfte der Ambulanzeinkünfte finanziert
werden können, auch alle Zusatzfachkunden, die ebenso kostenfrei auch nach der Ausbildung noch
abgeschlossen werden können.
Bei voller Ausnutzung des
Ambulanzbudgets können damit pro Behandlungsstunde mindestens 20,- €uro gegen Honorarrechnung
ausgezahlt werden, so dass unsere AusbildungskollegInnen real 9.000,- €uro
zahlen, das Institut alle Kosten übernimmt und mind. 20,- €uro pro
Behandlungsstunde in der p.A. auszahlen kann. Dadurch können nach dem Klinikjahr
die Lebenshaltungskosten selbst getragen werden.